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January 27 2014

22:44

Repair Cafe 25.1.14

Repair Cafe
Das Zweite Repair Cafe in Bochum ist das erste im Labor. Wie beim ersten Repair Cafe haben wir mit dem Alsenwohnzimmer e.V. Bochumern Bürgern bei der Reparatur ihrer defekten Geräte unterstützt. Nachdem wir beim ersten Repair Cafe im Alsenwohnzimmer mit 18 zu reparierende Geräten gut ausgelastet waren, Waren es diesmal über 40 Geräte bei denen ein Reparaturversuch gestartet wurde. Insgesamt konnten 30 Reparierte Geräte zum Schluss das Labor verlassen. Zudem wurden noch einige Geräte die beim letzten Repair Cafe noch Ersatzteile brauchten wieder zusammen gebaut. Ein besser organisierter Empfang und mehr Helfer als beim letzten Mal haben für nur kurze Wartezeiten gesorgt. Der Warte Bereich wurde in der Lounge eingerichtet, wo auch Kaffee und Kuchen angeboten wurden. Eine Neuerung zum letzten Mal war der Reparaturplatz für Kleidung, der sich jedoch erst herumsprechen muss. Vom Footsharing BO wurden Lebensmittel für das RESTaurante organisiert. Aus diesen wurde dann Suppe, Rosenkohl Auflauf, Radieschen Salat, Litschi-Orange Obstsalat und Reis mit Mandarine zubereitet. Obwohl es ca. 30 Verzehrer gab, blieb am ende noch so viel über, das die beiden Vereine noch die nächsten zwei tage essen für ihre Mitglieder hatten. Zum Ausklang des Abends gab es im Vortragsraum, wo die letzten Reparaturen nun dem Ende zu gingen, eine Lesung zum Thema Technik die begeistert.

January 14 2014

16:06

Repair Café

RC-LogoSquare
Das zweite Repair Cafè in Kooperation mit dem Alsenwohnzimmer findet am 25. Januar in den Räumlichkeiten des Labors statt. Von 12 bis 18 Uhr können wieder Elektrogeräte und Kleidung unter der Aufsicht fachkundiger Helfer repariert werden. Parallel gibt es wieder das „Rest“orante bei dem aus Lebensmitteln die jeder mitbringen kann, da sie zuhause über sind,  Essen zubereitet wird. Zum Abschluss der Veranstaltung wird es einen Musikalischen ausklang geben.

 

January 01 2014

22:52

Mit neuem Untergrund ins neue Jahr

IMG_20131227_182727 IMG_20131227_182701Immer wieder kommt es bei uns im Labor zum Austausch von Möbeln, Aufräumen des Lagers oder anderen Errungenschaften um das Leben und Arbeiten im Labor angenehmer und entspannter zu gestalten.

Diesmal war der schon stark abgenutzte Teppichboden dran. Mati hat größtenteils in Eigenregie den alten Teppich rausgerissen und mit Kai einen neuen eingeklebt. Zwei Tage durfte man nur mit leichtem Fuße ins Labor kommen, aber dafür war die Zeit “zwischen den Jahren” perfekt geeignet. Der Bastelraum folgt.

Gestern wurde der neue graue Untergrund in der Lounge bei einer Party eingeweiht. Neben des Jahreswechsels gab es auch noch das 5 jährige Bestehen des Labors in den Räumlichkeiten an der Alleestraße zu feiern bei der um die zwanzig Leute dabei waren. Bei Chili und Torte ließ man sich es gut gehen und Spiele vom Brettspiel bis zur Spielkonsole sorgten für Unterhaltung.

Das gesamte Labor wünscht allen Mitgliedern, den Lesern dieses Blogs und ehemaligen und zukünftigen Gästen ein tolles Jahr 2014 und möchte sich bei allen Teilnehmern und Organisatoren der Labortage 2013 bedanken, dass sie daran mitgewirkt haben ein solch ruhiges und interessantes Wochenende mitgestaltet zu haben.

December 28 2013

01:24

Weihnachtsfeier 2013

Weihnachten 2014

Weihnachten 2013

Keks variation

Keks variation

Von Lichterkette über Punsch bis hin zu fünf Kg Keksen hatte die Laborweihnachtsfeier alles was eine Weihnachtsfeier braucht. Trotzdem ist eine Weihnachtsfeier in einem Hackerspace anders. Die Kekse wurden im durchdachten fließbandverfahren hergestellt. Die Lichterketten kamen aus den USA und brauchten einen Trafo für 110V und die Music war auch seltsam für eine Weihnachtsfeier. Aber alle hatten ihren Spaß. Der Besuch aus Berlin hat dann noch „Selbstgemachte“ Pralinen mitgebracht, die mit besonderem Genuss gegessen wurden. Um vier Uhr ging es mit dem Kekse backen los und das Backen dauerte dann noch bis 10Uhr. In der Zeit kamen immer mehr Besucher, von denen viele lang nicht gesehene Laboranten waren.

December 07 2013

23:33

Repaircafe mit dem Labor

Reperatur beim Repaircafe

Reperatur beim Repaircafe

Am 23.11.13 hat das Labor zusammen mit dem Alsenwohnzimmer e.V. beim “Tag der Tat” ein Repaircafe angeboten. Insgesamt wurden 14 Geräte erfolgreich repariert und bei weiteren drei Geräten brauchte es einfach nur ein Ersatzteil, welches jetzt bestellt und beim nächsten Mal eingebaut wird. Die meisten Geräte waren an diesem Tag Lampen und Staubsauger, gefolgt von Schallplattenspielern und Videorecordern. Bei den meisten Geräten waren nur Kleinigkeiten defekt und die Besitzer konnten den größten Teil der Arbeit mit etwas Anleitung selbst erledigen. Am Ende des Tages waren dann aber doch alle etwas geschafft aber glücklich, so viel geschafft zu haben. Doch alle freuen sich jetzt schon auf das nächste Repaicafe am 25.1.2014.

September 15 2013

19:11

Labortage 2013 — Call For Participation

Über die Labortage
------------------
Die Labortage sind ein soziales und edukatives Event, das jährlich vom
Labor e.V. veranstaltet wird. 
Die Labortage dienen der sozialen Vernetzung und zum gemeinsamen
basteln, fachsimpeln, Gedanken austauschen, entwickeln, lernen und Spaß
haben. Wir wollen neben einem vielfältigen Vortrags- und
Workshop-Programm auch die Gelegenheit bieten gleichgesinnte Menschen
kennen zu lernen oder alte Bekannte wieder zu treffen.

Labortage Eckdaten
------------------
Wann: Freitag, 18. Oktober bis Sonntag, 20. Oktober
Wo: LABOR Bochum
URL: https://www.das-labor.org/labortage/

Wichtige Fakten
---------------
* Jeder Vortrag sollte zwischen 45 und 60 Minuten lang sein
* Workshops dürfen länger dauern
* Abstracts an papers@das-labor.org schicken
* Deadline ist der 29. September 2013
* Vortragende erhalten kostenlosen Eintritt

Themen Vorschläge
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* Hacken von: Software, Hardware, Blumenkästen, deine Küche oder
was-auch-immer
* Programmieren von: Mikrocontrollern, FPGAs, CPLDs, CPUs, GPUs, ...
* Kryptologie, Kryptographie, Reverse Engineering, Elektronik,
  Mathematik, Physik, Informatik allgemein
* Open Source: Recht, Lizenzen, ... 
* Kunst: Demos, Chiptunes, ...
* Dein Themengebiet steht nicht hier? Macht nichts, wir vergessen auch
  mal etwas

Kontakt & Deadline
------------------
Konzepte für Workshops und Entwürfe für Vorträge bitte an folgende
Mail schicken:
papers@das-labor.org
Deadline: 29. September 23:59 CEST

April 01 2013

04:02

Umfassendes Serverupgrade

Sicher sind Euch vergangenes Wochenende die massiven Ausfälle des Labor-Servers aufgefallen. Dies ist uns sehr unangenehm, da uns die Zuverlässigkeit der von uns angebotenen Dienste sehr am Herzen liegt. Anlass genug, Nägel mit Köpfen zu machen und die historisch gewachsene Installation unseres Servers einer Rosskur zu unterziehen.

Das Admin-Team hat keine Kosten und Mühen gescheut und in einem nächtlichen Kraftakt das anachronistische Ubuntu-Setup durch ein moderneres System ersetzt. Wir sind stolz, Euch die bekannten Labor-Dienste nun über Windows Server 2012 bereitzustellen.

Die intuitive Handhabung der Oberfläche hat uns rundum überzeugt, wodurch eine Umstellung in Rekordzeit möglich wurde. Basierend auf diesen positiven Erfahrungen werden wir auch die Maildienste künftig über Microsoft Exchange abwickeln. Eine wirklich runde Sache, nur unser Kassenwart ist etwas verschnupft, weil das Vereinskonto ein paar Federn lassen musste. Enterprise-Lösungen haben halt ihren Preis.

Um das ganze abzurunden, haben wir unsere Webseite zusätzlich einem Redesign unterzogen, um sie noch benutzerfreundlicher und zugleich optisch ansprechender zu gestalten. Sie unterstreicht mit ihrer dezenten Farbgebung den fortschrittlichen, pragmatischen und zielorientierten Geist unseres Vereins.

Schaut mal rein, wir sind gespannt auf Euer Feedback!
http://www.das-labor.org

February 14 2013

08:56

MV: Neuer Vorstand gewählt

Das Labor e.V. hat gestern die jährliche Mitgliederversammlung gehalten. Dabei wurde ein neuer Vorstand gewählt:

  • 1. Vorsitzender: Andreas Speier
  • 2. Vorsitzender: Philipp Deppenwiese
  • Schriftführer: Daniel Otte
  • Kassenwart: Marcus Brinkmann

Das Protokoll wird kurzfristig online gestellt.

January 26 2013

17:14

Neue Y-Achse am CO2-Laser

Der CO2-Laser hat eine neue Y-Achse bekommen.

Der aktuelle Laseraufbau.

Der aktuelle Laseraufbau.

Die Ergebnisse bei den letzten Versuchen waren zwar gut, aber doch ausbaufähig. Die Kanten waren leider etwas unsauber. Zum einen lag das daran, dass das zu bearbeitente Material nicht mechanisch mit dem Laser-Aufbau verbunden war. Wenn der Laseraufbau also wackelt, bewegt er sich relativ zum Ziel. Das zweite Problem war die schwache Y-Achse. Diese bot bei schnellen Richtungswechseln einfach nicht genug Stabilität.

Die neue Y-Achse

Die neue Y-Achse

Also haben wir uns entscheiden die Y-Achse gegen einen Eigenbau zu ersetzen. Dieser besteht aus einem Alu-Profil auf dem ein mit 4 Kugellagern laufender Schlitten sitzt. Das ganze ist absolut spielfrei und leicht.

Die Ergebnisse waren entsprechend: Saubere Schnittkanten bei jeder Geschwindigkeit. Bei 1000mm/s lies sich eine 5mm Holzplatte sauber bearbeiten. Das ganze als Youtube-Video: Video

Schnittbild auf Holz

Schnittbild auf Holz

Jetzt feht nur noch ein Gehäuse mit Absaugung und das saubere Verlegen einiger Kabel. Noch sieht das ganze recht abenteuerlich aus!

Links:
Youtube: CO2-Laser:Die neue Y-Achse
Youtube: CO2-Laser: Erste Schritte
Wiki: CO2-Lasercutter

 

 

January 08 2013

13:44

Weitere Erfolge beim CO2-Laserprojekt.

Der letzte Versuch das Strahlteleskop des CO2-Lasercutters zu justieren war leider gescheitert, nach viel Probiererei haben wir auch herausgefunden wieso: Die gelieferte Linse aus Zinkselenid war falsch. Sie hatte eine Brennweite von 230 Zoll statt 230 Millimetern. So ließ sich das Teleskop nicht auf einen parallelen Strahlengang justieren.

CO2-Lasercutter

CO2-Lasercutter

Mittlerweile haben wir eine Ersatzlinse aus Israel bekommen und heute haben wir uns daran gemacht, die neue Linse einzubauen. Danach wurde erstmal eine Menge Zeit mit der korrekten Justierung der ganzen Linsen und Spiegel verbracht. Aber dann war es soweit: Der CO2-Lasercutter läuft!

LaborLasagne

LaborLasagne

Wir haben ein wenig Holz geschnitten und graviert und zum schluss eine Lasagne-Platte mit dem Labor-Schriftzug versehen. Sieht prima aus, roch aber abscheulich! Darum mussten wir auch leider davon absehen, die ausgeschnittenen Buchstaben zu einer Buchstabensuppe zu verarbeiten.

Das Ganze haben wir natürlich gefilmt. Das Youtube-Video befindet sich hier: CO2-Laser: Die ersten Schritte.

Weiter Infors gibts wie immer in unserem Wiki auf der Seite CO2-Lasercutter.

Buchstabensuppe

Buchstabensuppe á la Labor e.V.!

December 14 2012

17:49

Drehbank Workshop im Labor

Drehbank Hands-On

Wie funktionieren die einzelnen Teile der Drehbank?

Vergangene Woche haben wir uns von den Kollegen vom Chaostreff Dortmund eine unserer neusten Errungenschaften genauer erklären lassen: Die Drehbank. Konkret ging es darum zu erfahren, wie man die Maschine sicher bedient und welche Werkzeuge man für welche Werkstoffe und Zielsetzungen nutzt.

Den Anfang macht ein theoretischer Überblick über die Einsatzgebiete der Drehbank, die relevantesten Teile der Maschine, Zubehör wie Meißel sowie alles, was man über die Arbeitssicherheit an der Maschine wissen muss.

Die Späne fliegen!

Die Späne fliegen!

Dieser Einführung folgte ein Hands-On in unserem Keller, wo die Maschine steht. Am Beispiel eines metallischen Werkstücks zeigten uns zeus und tidirium, wie man die Meißel in die Maschine einspannt und wie man mit dem automatischen Vortrieb umgeht. Zudem wurde erklärt, wie man Gewinde in ein Werkstück hineindrehen kann. Die Ergebnisse konnten sich definitiv sehen lassen: Ein leicht angerosteter Metallstab sah nach der Bearbeitung wieder fast wie neu aus.

Wir bedanken uns beim Chaostreff Dortmund für die ausführliche
Einführung in unser neues “Schätzchen” und sind guter Dinge, dass bald
einige Projekte mit Hilfe der Drehbank enstehen und optimiert werden
können.

Bohren mit der Drehbank

Bohren mit der Drehbank

November 15 2012

18:19

Es wird weiter gelasert…

Coherent Diamond G50

Coherent Diamond G50

Wir arbeiten ja schon seit Jahren daran einen guten Lasercutter zu bauen. Mit unserem letzen Glücksgriff bei Ebay sind wir der Sache einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Wir haben eine Coherent G50-Laserkopf ersteigert. Der Laserkopf braucht nur 48V DV bei 30A, Kühlwasser und das Signal “An”. Das war in 20 Minuten zusammen gesteckt und wir konnten sehen, was 50 Watt an MDF-Platten, Plexiglas usw. anrichtet.

 

Coherent G50 erste Tests auf Youtube.

Teleskop Konstruktion und Simulation

Teleskop: Konstruktion und Simulation

Anschließend haben wir begonnen eine Strahlaufweitung zu konstruieren. Diese haben wir dann direkt mit unserer CNC-Fräse und unserer Drehbank gebaut. Fehlten noch die Linsen. Da man für die Wellenlänge von 10,6 µm spezielle und auch teure Einkristall-Zinkselenid-Linsen braucht, haben wir eine größere Bestellung in China getätigt. Kaum 70 Stunden später hatten wir Linsen und einen Schneidkopf. Leider hat der Schneidkopf für die gelieferten Linsen die falsche Länge, Ersatz ist aber schon unterwegs. Der erste Test des Schneidkopfes war recht entteuschend, es kokelte ein wenig, wirklich schneiden wollte das ganze aber nicht. Der Grund war, dass wir den Schneidkopf schief montiert hatten. Die Laserleistung ist also im Schneidkopf “hängen”

Strahlteleskop im Bau

Strahlteleskop im Bau

geblieben. Das hat dem Schneidkopf ein paar schöne Anlassfarben beschert. Beim zweiten Test klappte es besser! Siehe dazu das zweite Youtube-Video: Zweiter Test des Schneidkopfes. Als nächstes werden wir den alten X/Y-Tisch unseres ersten Lasers wieder aus der Versenkung holen. Damit sollten wir dann in der Lager sein erste Dinge zu schneiden bzw, zu gravieren. Wir berichten weiter!
Den aktuellen Stand dokumentieren wir im Wiki auf der Seite CO2-Lasercutter.

November 12 2012

17:33

Kostenlose CAM-Software für das Labor

Die vorgezogene Bescherung geht weiter! Diesmal sind wir allerdings selber aktiv geworden, wurden aber dafür auch belohnt.

Die CNC-Fräse (siehe auch dieser Blogbeitrag) im Labor erfreut sich an immer größerem Interesse und Nutzung durch Laboranten. Eine solche Maschine ist einfach hervorragend um allerlei Projekte zu verwirklichen. Aktuell wurden beispielsweise Tastenkappen und ein Tastenrahmen für das neue Kassensystem gefräst.

Für die Erstellung der Fräsprogramme ist im Labor die Software CamBam am beliebtesten. Allerdings handelt es sich dabei um eine kommerzielle Lösung die nur eingeschränkt frei genutzt werden kann. CamBam ist nicht gerade teuer, aber für einen Hackerspace mit begrenztem Budget ist das trotzdem ein Problem.

Darum wurde eine freundliche Anfrage bei HexRay – den Herstellern von CamBam – eingereicht, ob es vielleicht Rabatte gäbe. Zu unserer Freude wurde uns daraufhin ein komplett kostenloser Lizenzschlüssel für die Verwendung innerhalb des Labors angeboten. Einzig den Namen des Hackerspaces (der in der ersten Mail nicht genannt wurde) wollte man wissen. Schon wenige Minuten nachdem dieser übermittelt wurde, lag dann der Lizenzschlüssel im elektronischen Briefkasten.

Das Labor bedankt sich für dieses großartige Angebot und sendet freundliche Grüße nach Großbritannien. Thank you HexRay!

November 08 2012

17:26

Vorgezogene Bescherung im Labor

Wir sind zugegebenermaßen etwas früh dran mit dem Geschenke auspacken, aber der Elektronikhändler Watterott meinte es gut mit den Hackerspaces im Lande und nahm eine Lageraufräumaktion zum Anlass, übrig gebliebenes vorausschauend in kleine Pakete zu verpacken und an bastelfreudige Vereine zu verteilen.

Schon einen halben Tag nach unserer vorsichtigen Anfrage kam direkt die “Bestellbestätigung” über ein Hackerspace-Paket für günstige 0,00€. Heute morgen ist die Geschenke-Box schließlich angekommen und wir dürfen uns freuen über niedliche Bausätze, Antennen, Transistoren, etwas was nach einem Mini-ARM-Dev-Board aussieht, Kunststoffgehäuse, Mikroschalter und viele andere Dinge, die ich mit meinen bescheidenen Elektronik-Kenntnissen gar nicht vernünftig benennen kann.

Hackerspace-Paket

Die Wundertüte aus dem Hause Watterott mit vielen Dingen, die zum Basteln einladen.

Neben einer Rechnung über 0,00€ liegt noch ein Warenrücksendeschein bei. Nun ja, Ordnung muss offenbar sein…aber ich bin sehr zuversichtlich, dass wir den nicht brauchen werden. In diesem Sinne: Vielen Dank an Watterott für diese Aktion, die sicher noch den einen oder anderen Bastler beschäftigen wird.

August 13 2012

06:30

Erster Statusbericht vom IdeenPark

Gestern und heute war der Stand sowohl gut besetzt als auch gut besucht. Viele Laboranten und Chaosdorfler haben mitgeholfen, die Bude mit Leben zu füllen, die Technik von unserem Stand und der Badges zu verbessern, und den Besuchern unsere Welt zu erklaeren.

Besonders letzteres ist gar nicht so einfach. Oft ist den Leuten gar nicht klar, was sie da sehen. Wenn erwachsene Menschen auf eine Acryl-Blume zeigen und fragen: “Was ist das?”, dann weiss man zumindest, dass man die Neugierde geweckt hat.

Unsere Teslaspule

Wenn die Teslaspule Musik macht ist unser Stand binnen Sekunden voll!

Im Gegensatz zu anderen Messeständen haben unsere Exponate keine Erklärungen, und wir laden die Leute auch nicht aktiv ein, an etwas mitzubasteln. So kommt man fast zwangsläufig schnell ins Gespräch, und erst im Laufe dessen wächst die Faszination: Dass der Nebel im Nebelborg einfach nur Wasser ist und kein Stickstoff. Und dass hinter dem Bild vom BorgVentilator nur ein ganz normaler PC steckt. Und dass man mit Blitzen von der TeslaSpule Musik machen kann. Und dass die Tiere beim Luzifer-Video nicht aus Ice Age sind, sondern aus Big Buck Bunny. Und dass dies alles von Privatleuten im Verein gemacht wird.

Die Geheimnisse der Exponate und eines Hackerspaces erschliessen sich dem Besucher nur langsam, und viele kommen erstmal nur um zu staunen, und sich an den bunten Lichtern zu erfreuen. Oder um herauszufinden, notfalls mittels Internetrecherchen, wo denn diese schräge Musik herkommt, die in der ganzen Halle zu hören ist, und zu jeder vollen Stunde eine Traube Menschen um den Stand versammelt.

Unsere Garage

Unsere Garage ist mittlerweile komplett voll.

Währenddessen wächst der Stand unaufhörlich: Die Garage ist inzwischen huckepackevoll mit Elektronik und Werkzeug. Und auch die Borg-Sammlung wird grösser:

  • Andre hat gestern seinen weissen Borg16 mitgebracht und aufgehangen.
  • Tunix hat heute seinen saugeilen grünen Borg16 mit dem schwarzen Plexiglas mitgebracht und ausgestellt.

 

Tunix Borg

Die dunkle Seite der Borgs: Tunixs Borg.

Auch von Suschmanns LaserProjektor konnte man schon am Rande der Messe erste Gehversuche sehen, wir sind gespannt, wie es damit weitergeht!

Nach meiner Zählung haben wir jetzt 14 dauerhaft aktive Exponate am Laborstand, da zähl ich die Todesente und andere kleine Basteleien am Rande gar nicht mit.

Fotos heute vom ganzen Ideenpark (danke an Annika!): In der Gallery

Text und Fotos: Marcus Brinkmann.

August 09 2012

09:32

Das Labor zieht um: Auf zum Ideenpark!

Es geht los! Teile des Labors sind gestern erfolgreich zum Ideenpark umgezogen.

LKW_Ideenpart

Der LKW passte so grade eben durch die Einfahrt!

Der 7.5t LKW passte gerade noch durch die Einfahrt, und da wir vor Ort schon einen Teil der Möbel zur Verfügung gestellt bekommen (insbesondere eine 3-er Couch und einen Sessel), war dann am Ende doch nicht so viel einzupacken.  Dennoch sieht das Labor jetzt für 2-3 Wochen ein wenig leerer aus als sonst.

Obwohl wir nur ein paar Stunden Zeit hatten, konnten wir schon einige Borgs aufbauen, und das erste OK von der Hallenleitung kriegen für den Betrieb der Teslaspule.  Wie glücklich die Standnachbarn mit dem GigaBorg sein werden, muessen wir noch herausfinden.  Auch der BorgVentilator hat schon beeindruckt, muss aber noch in die für ihn gebaute Vitrine umgesiedelt werden.  Auch der LaufschriftBorg und die RoboFlower sind schon aktiv.

Im_Ideenpark

Es gab viel zu tun in der Halle!

Insgesamt können wir uns mit den Borgs vor Ort ausgewogen präsentieren können.  Der Stand ist nicht zu gross und nicht zu klein. Die empfindlichen Ausstellungsstücke werden gut geschützt sein.  Und wir haben auch schon ein bischen die Labor-Atmosphäre in der Garage herstellen können, in dem wir die Lounge nachgebildet haben.

Morgen wird der Stand fertig aufgebaut, Freitag haben wir dann hoffentlich frei.  Samstag ist die Eröffnung!

Bilder von Marcus Brinkmann. Weiter Bilder finden sich in seiner Gallery.

July 23 2012

17:21

Exkurs: Jacquard-Webmaschine

Labor-Schlüsselbänder bauen

Labor-Schlüsselbänder bauen.

Am 19.07. hat eine kleine Gruppe von Laboranten eine Exkursion nach Sprockhövel gemacht. Zu sehen gab es eine Computergesteuerte Jacquard-Webmaschine für Schlüsselbänder. Eine sehr spannende Maschine. Wir haben natürlich sofort ein paar Labor-Schlüsselbänder gewebt.

Die Details zur Funktionsweise gibts z.B. in dem Wikipedia im Artikel Jacquard-Webstuhl. Im unserem falle wird das ganze aber nicht mehr durch Lochkarten sondern durch einen Laptop gesteuert. Es kommen in atemberaubender Geschwindigkeit Schlüsselbänder raus. Es gibt ein Youtube-Video, das die Webmaschine in Aktion zeigt: Jacquard-Webmaschine

Fadenüberwachung

Fadenüberwachung: Reißt einer, fällt die Platine auf den Kontakt unten.

Auch die Überwachung der Fäden ist spannend: Sobald ein Faden reißt, hält die Maschine an. Jeder Faden hält dazu eine sog. Platine. Reißt der Faden, fällt die Platine auf einen Kontakt und die Steuerung hält die Motoren nach dem nächsten vollen Zyklus an.

 

July 18 2012

23:14

Drehbank im Labor

Die Drehbank

Die Drehbank.

Am Freitag den 13. erwartet man ja nichts gutes. Anders im Labor. Am Freitag fragte auf unserer Mailingliste jemand, ob jemand Interesse an einer Drehbank hat. Aber wer will sich so ein klobiges Teil schon in die Wohnung stellen. Sofort kam als Antwort die Frage, ob man nicht zusammen schmeißen könnte und die Drehbank ins Labor stellt. Es dauerte keine 2 Stunden und die nötige Summe an Spendenzusagen war da. Es kamen sogar noch Zusagen für Spenden für Werkzeug und Zubehör.

Die Drehbank

Die Drehbank steht nun im Laborkeller.

Nun steht das teil im Labor-Keller und wartet darauf benutzt zu werden. Als nächstes müssen wir einen Dreh-Kurs organisieren, da die wenigsten Laboranten mit einer solchen Maschnine umgehen können. Wir sind gespannt was die Laboranten so an kreativen Dingen mit der neuen Drehbank anstellen!

 

July 17 2012

20:14

Das Labor hilft beim Herz für UNICEF

Unicef Herz 1

Unser Beitrag zum Unicef-Herz.

Neulich besuchte uns die Künstlerin Gabriele Elger im Labor. Ihr Anliegen: Ein Herz für UNICEF.Die Aktion „EIN HERZ FÜR UNICEF“ ist die Idee von Heribert Klein, Pressesprecher der Commerzbank in NRW. Klein überreichte im Jahre 2001 zum 80. Geburtstag UNICEF-Weltbotschafter Sir Peter Ustinov ein 40 x 40 cm großes Fichtenholzherz, welches er bei Holzschnitzer Stefan Gappmaier herstellen ließ. Sir Peter Ustinov signierte das Holz-Herz für den guten Zweck und Klein versteigerte somit das erste „UNICEF-Herz“ für damals 3.140,00 DM zu Gunsten des Deutschen Kinderhilfswerks. So entstand die Aktion „Ein Herz für UNICEF“.

Auch die Stadt Bochum zeigt ein Herz für UNICEF  und beteiligt sich an der Aktion unter dem Motto „20 NRW-Städte zeigen Herz für UNICEF. Unsere Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz hat das diesjährige Holzherz zur Gestaltung an die Bochumer Künstlerin Gabriele Elger weiter gegeben. Diese möchte das Herz gerne in ein Energie-Objekt verwandeln. Sie möchte den rhythmus des Herzschlags visualisieren und hat sich dazu an uns gewandt. Nach einer lebhafen Diskussion stand die Grundidee fest, eine Art EKG soll in das Herz eingebaut werden, idealerweise soll das ganze von Solarzellen angebtrieben werden, Einige Laboranten haben die Herausforderung angenommen und haben eine wirklich coole EKG-Anzeige gebaut. Das ganze kann man sich bei Youtube als Video ansehen.

Die Technik

Die Technik dahinter.

Das ganze besteht aus einem Stück MDF, welches mit unserer CNC-Fräse bearbeitet wurde. Darin sind 61 LEDs welche von 4 WS2803 PWM-LED-Treibern angetrieben werden. Ein ATmega 8 erzeugt die Daten für die Treiber. Und ein LM2592 SimpleSwitcher sorgt für die Stromversorgung. Alles an einem Tag erdacht, entworfen, geätzt, gebaut und programmiert.

Siehe dazu auch die Pressemitteilung der Stadt Bochum: “Die Stadt Bochum hat ein Herz für UNICEF“.

Zum Schluss soll die ganze Technik in das Holz-Herz verpflanzt werderden. Wir werden weiter berichten und auch ein Foto bloggen, wenn das Herz fertig ist.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Bochum.

 

 

 

 

June 28 2012

06:31

Kinderlöten auf dem Westendfest

Kinderlöten auf dem Westendfest Bild 1

Kinderlöten auf dem Westendfest.

Auch auf dem 5. Westendfest des Stadtumbaubüro Bochumer Westend am 23. Juni 2012 hat das Labor wieder einen Stand gehabt, an dem Kinder ein Tiergesicht mit blinkenden Augen und Nase basteln konnten.  Der Andrang war sehr groß.  Manche Kinder haben geduldig eine ganze Stunde gewartet, bis sie endlich an der Reihe waren.  Die vier Lötstationen waren von 14-18 Uhr im Dauereinsatz, und es wurden über 50 Bausätze fertiggestellt.

Die Kinder bauen dabei unter individueller Betreeung innerhalb von ca. 20 Minuten eine vollständige elektronische Schaltung mit mehreren Bauteilen auf.  Dies beginnt mit dem Ausschneiden und Aufkleben des Tiergesichts und hat seinen Höhepunkt im selbständigen Anlöten der Bauteile mit einem 350 Grad heissen Lötkolben.  Natürlich muss auch eine Batterie angeschlossen und der Schalter umgelegt werden, bevor das Tiergesicht anfängt, fröhlich zu blinken.  So werden die Kinder auf spielerische Weise in die Grundprinzipien der Elektronik eingeführt, und können das fertige Projekt selbstverständlich zur Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Kinderlöten auf dem Westendfest Bild 2

Unser Stand war ständig gut besucht!

Das Interesse der Kinder im Bochumer Westend am Elektronikbasteln ist offenbar sehr gross, und hinterlässt bleibenden Eindruck: Einige Kinder konnten sich noch daran erinnern, dass sie vor ein oder sogar zwei Jahren schon einmal am Laborstand ein Tiergesicht gebastelt haben, so dass wir uns nun ernsthaft überlegen, ob wir im folgenden Jahr für die Fortgeschrittenen einen anderen Bausatz anbieten können.

Das Labor konnte sich nur aufgrund der Unterstützung vieler Helfer an der Aktion so erfolgreich beteiligen.  Wir bedanken uns bei den Eltern, die sich an den Kosten für die Bauteile beteiligt haben, sowie der Fakultät ET/IT der Ruhr Universität Bochum für die Herstellung von Platinen. Ein grosses Dank auch an die zahlreichen Helfer im Labor, die sich mit viel persönlichem Einsatz an dieser Aktion beteiligt haben.

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